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Die Mondschwester

Lucinda Riley

Die Mondschwester

Roman
Die sieben Schwestern 5

672 Seiten

Info

Tiggy d’Aplièse hat sich schon als Kind mit Hingabe um kranke Tiere gekümmert. Auch jetzt, als junge Zoologin, ist die Beschäftigung mit Tieren ihre Erfüllung. Als sie das Angebot erhält, auf einem weitläufigen Anwesen in den schottischen Highlands Wildkatzen zu betreuen, zögert sie nicht lange. Dort trifft sie auf Chilly, einen weisen, alten Zigeuner aus Andalusien. Es ist eine schicksalhafte Begegnung, denn er hilft Tiggy, die ein Adoptivkind ist, das Geheimnis ihrer Herkunft zu lüften. Sie reist nach Granada, wo sie dem ebenso glamourösen wie dramatischen Lebensweg ihrer Großmutter Lucia folgt, der berühmtesten Flamenco-Tänzerin ihrer Zeit. Und Tiggy versteht endlich, welch großes Geschenk ihr zur Stunde ihrer Geburt zuteil wurde ...

Hörprobe

Pressestimmen

»Lucinda Riley schafft es auch mit dem fünften Band von "Die sieben Schwestern", die Spannung [...] aufrechtzuerhalten.«
BZ Magazin, 180100.12.2018
»Auch die Geschichte der fünften Schwester ist fantastisch schön!«
Meins, 270100.11.2018
»Wer zu einem Buch von Lucinda Riley greift, der bekommt das Versprechen mitgeliefert, einen Unterhaltungsroman allerhöchster Güte in Händen zu halten!«
Alex Dengler, denglers-buchkritik.de, 280100.01.2019
»Die Romane von Lucinda Riley sind allesamt und sonders wahre Meisterwerke der Erzählkunst!«
literaturmarkt.info
»Total spannend«
Alles für die Frau, 300100.11.2018

Kundenrezensionen

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Die Mondschwester

(22 Kundenrezensionen)
(Durchschnittliche Bewertung)
Melli13, 03. Mai 2019
Tiggy aus Band 5
Bei Tiggy d´Apliese geraten wir in einen Strudel aus Liebe zum Tanz,zum Tier und zum Leben.

Tiggy nimmt eine Stelle in den schottischen Highlands an und verliebt sich nicht nur in ihre Aufgabe und die Umgebung, sondern auch in den Lerd Charlie Kinnaird.

Doch er ist verheiratet und seine Frau gibt Tiggy klar zu verstehen das Anwesen zu verlassen.

Zum Anwesen gehört auch ein alter Zigeuner,Chilly, aus Andalusien,mit dem sie die Vergangenheit teilt. Sie geht auf die reise in die Vergangenheit,die in Spanien/ Granada stattfindet.

Wir finden uns wieder zur Zeit der Flamencotänze und Kriege.

Eine spannende und glamuröse Geschichte über den Flamenco und seine Tänzer erwartet uns in der Vergangenheit, die mit Ehrgeiz und Verrücktheit zu tun hat und die Gegenwart mit Liebe und Angagement.

Schön geschrieben,schön erzählt und gelesen(von Katja Hinsch)
die.legenden.von.inkspell , 29. April 2019
4 Sterne��
Außerdem habe ich heute die "Mondschwester" von Lucinda Riley aus dem Goldmannverlag. Dabei geht es um die junge Tiggy, die sich im ersten Kapitel um einen Job bei dem Arzt Charlie bewirbt. Dabei soll sie sich insbesondere um die Wildkatzen kümmern, was ich einen sehr interessanten Aspekt als Teil der Story fand. Auch der Tod ihres Vaters spielt eine Rolle in dem Buch, wie man es bereits im Klappentext erwarten kann. Die Innengestaltung der Seiten war sehr toll.
Die Charaktere mochte ich schnell, insbesondere Tiggy. Sie hat ein so gutmütiges Herz und ist sehr tierlieb, was ich in einem Buch bis jetzt selten gesehen habe. Die Geschichte ihrer Großmutter Lucía fand ich hingegen weniger spannend, da es sich oft in die Länge gezogen hat. In diesem Band fand ich die Gegenwart interessanter��
Der Schreibstil konnte mich ebenfalls überzeugen, dabei wird aus der Ich-Perspektive und in der Vergangenheitsform erzählt. Die Sätze hatten für mich die perfekte Länge, weder zu lang noch zu kurz. Daher kam ich gut mit dem Lesen voran und konnte die ca. 650 Seiten genießen�� Ich bin schon gespannt auf den nächsten Band��
Insgesamt gibt es 4 von 5 Sternen. Charaktere und Schreibstil konnten mich sehr überzeugen, bei der Story war es hin und wieder zu langwierig�� Aber ingesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen����
Janine2610, 12. April 2019
Tiggy, die hellsichtige Schwester
Im fünften Band der Sieben-Schwestern-Reihe dreht sich alles um Tiggy (oder auch: Taygeta), die fünfte Schwester, die von Pa Salt adoptiert wurde. Tiggy gilt unter allen Schwestern als "die Hellsichtige". Sie liebt Tiere, ist Veganerin und sonst auch ein durch und durch liebevoller Mensch. Grund genug, um sich als Leser sofort mit ihr anzufreunden.
Nicht nur, weil Tiggy ein großes Herz für Tiere hat und sich, genauso wie ich, vegan ernährt, habe ich mich in gewissem Maße mit ihr verbunden gefühlt ... Sie ist auch eine spirituelle, intuitiv handelnde Frau, weswegen sie mich ebenfalls sehr an mich selbst erinnert hat.

Anders als in den bisherigen Schwestern-Bänden hat Pa Salt der jetzigen Schwester ganz genaue Informationen hinterlassen, wo sie ihre Herkunftsfamilie finden kann. Der Gegenwart-Teil des Buches findet vor allem in Schottland und kurz auch in Spanien und Genf in der Schweiz statt. Die Erzählungen aus der Vergangenheit spielen sich hauptsächlich in Spanien, genau genommen Sacromonte, ab. Eine kleine Weile auch in Portugal und Amerika.
Ich weiß nicht genau, wie Lucinda Riley es immer macht, aber so sympathisch mir Tiggy aus dem Gegenwartsstrang auch war, der historische Teil mit Lucía, einer sehr berühmten Flamenco-Tänzerin, hat mir dennoch um Längen besser gefallen als die Gegenwart-Geschehnisse. Genauso erging es mir bei den anderen Schwestern-Bänden! Vielleicht ist es das Eintauchen in eine völlig andere, mir ganz neue, Welt, das mich immer wieder so mitnimmt und umhaut? Ich konnte mir Lucías Leben, ihren Werdegang und ihre Familie so lebhaft vorstellen. Ihre Geschichte mit all ihren Höhen und Tiefen hat mich dermaßen gefesselt.

Es ist immer wieder aufs Neue total spannend für mich, diese Familiengeschichten zu lesen, mitzurätseln und an ihrer Entwicklung teilhaben zu können. Es ist großartig, die Verbindung zur Gegenwart entdecken zu können und letztlich zu verstehen, wie sich alles zusammenfügt und welche Bedeutung es hat. Ich weiß gerade auch nicht wirklich, was bei mir los ist, denn ich bin derzeit sehr nah am Wasser gebaut und habe bei so mancher Stelle Tränen in den Augen gehabt bzw. sogar geweint, so berührt hat mich das eine oder andere Schicksal ...
Eine gewisse Tragik peppt ein Buch doch aber immer ganz gut auf, finde ich. Und tragisch und traurig ist in dieser Geschichte definitiv so manche Szene.

Das große Rätsel um Pa Salt bleibt auch in diesem Buch noch weiter bestehen. Lebt der Adoptivvater der Schwestern noch? Diese Frage stellen wir uns schon seit Band eins immer wieder, denn seine Todesumstände waren mehr als nur mysteriös. In »Die Mondschwester« erhärtet sich aber die Aussage, dass er noch am Leben ist, sehr, denn Tiggy hat in diesem Buch mehrmals gesagt oder gedacht, dass sie das starke Gefühl hat, dass Pa noch hier ist - und Tiggy ist ja, wie schon erwähnt, "die Hellsichtige". Vermutlich werden wir es im sechsten und letzten Band - wenn er denn überhaupt der letzte ist - erfahren. ;)

Ganz zum Schluss bekommt man als Leser dann noch einen kurzen Einblick in Elektras Leben, der sechsten Schwester. Elektra scheint auf den ersten Eindruck völlig anders zu sein als die anderen Schwestern. Jedenfalls kann mir die Autorin mit dem kleinen Abschnitt schon wieder große Lust aufs Weiterlesen machen. :)
Sigrid Neurath, 10. April 2019
Die Mondschwester machte meinen Urlaub in Andalusien noch grandioser
Als ich meiner Cousine letzen Monat von unserer geplanten Reise nach Andalusien unter anderem mit Granada und der Alhambra erzählte, schwärmte sie mir von diesem Buch vor.
Ich hatte Glück und bekam es nach Vorbestellung in unserer Bücherei noch
rechtzeitig vor der Abreise . Es kam trotz seines Umfanges und Gewichts mit ins sehr kleine Handgepäck- dafür blieben andere Dinge eben zu Hause.
Wir besichtigten die Alhambra und schafften an dem einen Tag in Granada auch noch die Gegend des Albaicín zu erwandern aber bis Sacromonte haben wir es nicht mehr geschafft .
Aber das ist nicht schlimm, denn ich habe von der Alhambra aus die Gegend von oben sehen können, auch die im Buch beschriebene Stadtmauer etc....
Ich habe in der Woche in Andalusien unter anderem die tolle Stadt Granada kennenlernen dürfen und wir haben direkt oben bei der Alhambra in einem netten kleinen Hotel eine Nacht gewohnt . Nun nachdem wir seit einer Woche zurück sind habe ich die letzte Seite gelesen und kann nur sagen ein tolles Buch.
Danke Lucinda Riley
Vanessa´s Bibliothek, 26. Februar 2019
Diesmal mit Tiggy auf der Reise nach Spanien
Das Buch hat viele negative Meinungen und es wird als schwächster Band der Reihe betitelt. Ich kann das mal wieder nicht nachvollziehen, außer das Argument, dass sich der Band in der Vergangenheit etwas lang zieht. Ich fand das Setting toll, grade weil es so unterschiedlich war. Einmal Schottland und dann Granada, Spanien. Und auch die Charaktere, von den Hauptcharaktere bis zu den Nebencharaktere, auch alle interessant. Außer Zed der war nervig ^^
Obwohl er da ja auch ne gewisse Unruhe reingebracht hat, die Spannung verhieß. Die Vergangenheit war auch echt interessant, aber da muss ich sagen, dass es sich tatsächlich gezogen hat und das es ein bisschen entgegen dem Lesefluss stand. Das war wirklich schade. Klar ist das Rad hier auch nicht neu erfunden worden, aber die Bücher sind nun mal auf einer Grundstory aufgebaut und da muss man damit rechnen, dass es irgendwo einen ähnlichen Strang hat. Zudem ich ja Chilly absolut gefeiert habe. Das war wirklich mit mein Lieblingscharakter, auch wenn er ein bisschen verrückt rüber kam und auch die süße "falsche" Sprache. Toll umgesetzt.
Ich habe Tiggy gerne auf ihrer Reise begleitet und bin gespannt wie der nächste Teil sein wird.
Buchherz, 22. Februar 2019
Eine wundervolle und mystische Geschichte voller Leidenschaft
Tiggy d’Aplièse ist eine besondere Persönlichkeit. Nachdem sie jahrelang in ihrer Kindheit das Bett wegen vielen Krankheiten hüten musste, begann sie sich aufopferungsvoll um kranke Tiere zu kümmern. Diese Hingebung begleitet Tiggy bis in ihr Erwachsenenleben als sie sich entscheidet Zoologin zu werden und ihr Leben der Pflege von Tieren zu widmen. Als Tiggy dann das Angebot erhält, auf einem weitläufigen Anwesen in den schottischen Highlands Wildkatzen zu betreuten, hat sie ihren Traumjob gefunden.

Doch die prekäre familiäre Lage ihres Chefs, bedeutet viele Probleme für Tiggy. Und dann trifft sie eines Tages auf dem Anwesen auf Chilly, einen weisen, alten Zigeuner aus Andalusien. Die beiden hat das Schicksal zusammengebracht, denn er bringt Tiggy auf den richtigen Weg, um das Geheimnis ihrer wahren Herkunft zu lüften. Daraufhin macht sie sich auf den Weg nach Spanien, um über das glamouröse und tragische Leben ihrer Großmutter Lucia zu erfahren, der berühmtesten Flamenco-Tänzerin ihrer Zeit.

Meine Meinung

Nach einem ganzen langen Jahr der Warterei geht die Geschichte der Sieben-Schwestern-Reihe endlich weiter mit dem fünften Teil Die Mondschwester. Ich habe mich lange darauf gefreut und ich wurde nicht enttäuscht. Es geht weiter mit der Geschichte von Tiggy d’Aplièse, die bisher mysteriöseste unter den Schwestern. Und dieser Eindruck bleibt nicht nur bestehen, sondern bestätigt sich sogar.

Die Geschichte wird entweder aus der Perspektive von Tiggy in der Gegenwart und ihrem Leben in den schottischen Highlands erzählt. Oder die Handlung spielt aus der Sicht von ihren Vorfahren Maria und Lucia in den Jahre 1912 bis zum Zweiten Weltkrieg in Sacromonte nahe Granada in Spanien. Dadurch erfährt der Leser stückchenweise die Wahrheit über Tiggys Vergangenheit und erlebt gleichzeitig ihr aufregendes Leben in der Gegenwart. Was einen spannenden Sog in der Geschichte entstehen lässt. Dabei beschreibt die Autorin die Geschichte wieder in ihrem schönen bildhaften und packenden Schreibstil.

Neben meiner Begeisterung für die schottischen Highlands, hat mir auch sehr die Beschreibung des Flamencos gefallen. Bisher habe ich mich mit dem Thema noch nicht weiter beschäftigt und konnte förmlich die Energie und Leidenschaft des Tanzstils durch die Buchseiten spüren. Alle Charaktere sind tiefgründig gestaltet, jedoch fehlte mir dieses Mal eine weitere Verbindung zu ihnen. Ich kann nicht genau sagen warum, aber dieses Mal hat mich die Geschichte von Tiggy mich nicht so sehr bewegt. Vielleicht lag es daran, dass mir Lucia wirklich sehr unsympathisch war. Jedoch hat mich Tiggys mystische Seite sehr gefesselt und zeigt das Facettenreichtum dieser Geschichte, von einer Liebesgeschichte voller Leidenschaft, dramatischen Hindernissen und mythologischen Erkenntnissen.

Dieses Mal konnte die Autorin mich leider nicht mit unerwarteten Wendungen überraschen. Außerdem erfährt man immer noch nichts über die Hintergründe und Geheimnisses von dem Adoptivvater der Schwester Pa Salt, worauf ich schon lange warte. Ich hoffe spätestens im letzten Teil werden alle meine Vermutungen dazu entweder belegt oder alternative Antworten geliefert. Daher blicke ich schon mit viel Neugier und Vorfreude auf den nächsten Teil, der von Elektra handeln wird.

Fazit

Die Mondschwester von Lucinda Riley ist ein schöner Liebesroman auf verschiedenen Zeitebenen und aus unterschiedlichen Perspektiven mehrerer Charaktere geschrieben. Jedoch ist die Handlung sehr durchschaubar und mir fehlt eine tiefere Verbindung zu den Charakteren, weswegen ich nicht immer bei der Handlung mitfiebern konnte. Lucia fand ich einfach sehr unsympathisch. Ich enthülle immer wieder gerne Teile des Geheimnisses der Herkunft der Schwestern, was für mich einen besonderen Reiz dieser Reihe ausmacht und in diesem Teil gefällt mir sehr der mythische Anteil. Alles in allem ein tolles Buch, das man auf jeden Fall lesen sollte, aber ich konnte einfach keinen 100% Zugang zur Geschichte finden.
Ulrike, 13. Februar 2019
Hoffe auf baldige Fortsetzung
Habe bisher alle Schwesternbücher gelesen, besser gesagt verschlungen weil sie mich in ihren Bann gezogen haben. Großes Kompliment und Verehrung und ich wünsche von Herzen beste Gesundheit.
Ich freue mich auf den nächsten Band der Schwester Elektra.
Alles Liebe und Gute
Maria Teresa Bortoluzzi , 14. Januar 2019
Die "Hellsichtige"
Jedes Buch der Schwesternreihe hat mich in seinen Bann gezogen. Dieses jedoch ganz besonders. Tiggy ist eine besonders liebenswerte, naturverbundene und tierliebende Frau mit ganz besonderen Gaben denen sie auf ihrem Weg ihrer Herkunft immer näher kommt. Ich fühle mich dieser Figur sehr verbunden.
Tatjana, 13. Januar 2019
tolles Buch
Ich habe das Buch verschlungen wie die anderen davor. ich freue mich jetzt schon auf Elektra und ihre Geschichte. Ich hoffe ich muss nicht zu lange warten
Vera, 03. Januar 2019
Tiggys Geschichte
Tiggy war in den letzten Bänden die am wenigsten präsente Schwester. Als Tierfreundin, die sich in Schottland um Wildkatzen kümmert, trat sie kaum in Erscheinung. Da ich Schottland sehr gerne mag und ich, wie Tiggy, Tiere sehr liebe, war ich gespannt auf die neue Geschichte.

Das Buch ist sehr schön und liebevoll vom Verlag gestaltet. Fast vor jedem neuen Abschnitt ist eine kleine Zeichnung zu sehen und das Cover ist ebenso wie bei den vorangegangenen Büchern sehr schön gestaltet.

Die Geschichte Tiggys startet in Schottland, hier arbeitet Tiggy als Wildkatzenbetreuerin auf der Kinnaird Lodge. Der „Laird“ / Besitzer dieser Lodge ist der smarte Charlie, unglücklich verheiratet, emphatisch und sehr charmant. Hier lernt Tiggy auch Chilly den Zigeuner kennen, der ihr den entscheidenen Hinweis auf ihre Wurzeln gibt.

Damit sind wir beim Vergangenheitsteil, bisher mein großes Highlight dieser Reihe – bei der Mondschwester wurde ich leider diesbezüglich sehr enttäuscht.

Der Vergangenheitsstrang
Tiggy stammt von den Sinti und Roma ab, die im Buch Zigeuner genannt werden. Dies ist auch ausführlich und gut erklärt, weshalb ich auch diesen Begriff verwenden werde.

Allerdings ist die Geschichte um die Flamencotänzerin Lucia aus Sacromonte sehr langatmig. Angelehnt ist diese Figur an die berühmte Tänzerin Carmen Amaya, doch leider erscheint diese Figur im Buch mehr als unsympathisch. Bis auf die Hellsichtigkeit der Zigeuner habe ich auch keine Parallelen zu Tiggy gefunden. Die herrschsüchtige Lucia verlässt ihre Familie, ja sogar ihre Tochter, um in Amerika Erfolg zu haben und ebenso wie ihre Vorlage, Carmen Amaya, schafft sie es sogar als Darstellerin ins Kino.

Die schwere Situation der Zigeuner in der Zeit um die beiden Weltkriege wird auch angerissen, aber irgendwie konnte mich der Vergangenheitsteil und seine geschichtlichen Hintergründe diesmal überhaupt nicht fesseln.

Die Gegenwart
Und auch in der Gegenwart ist die Geschichte bei der Mondschwester leider etwas sehr vorhersehbar. Innerhalb der ersten Seiten wusste ich bereits worauf die Geschichte hinausläuft und vieles wirkt aufgesetzt.

Absolut abgeholt hat mich Lucinda Riley allerdings mit den Landschaftsbeschreibungen – insbesondere der Schönheit der Natur in Schottland. Hier hatte ich sofort ein Bild vor meinem Augen, die raue Landschaft der Highland mit ihren vielen wilden Tieren, starrsinnigen, aber sympathischen Einwohnern und Wäldern. Der Kinnaird Lodge liegt die reale Alladale Lodge zugrunde.

Fazit
Nach dem bereits etwas schwachem vierten Band (Die Perlenschwester), hat mich auch die Mondschwester leider nicht vollständig überzeugen können.

Gefallen hat mir, dass Ally (die Sturmschwester) eine Rolle in der Geschichte spielt. Auch die Geschichten und Schicksale der anderen Schwestern und dem verstorbenen Pa Salt fliessen immer wieder ein. Es war sehr interessant, die Wege der restlichen Schwestern weiter zu verfolgen.

Das Buch bekommt von mir mit dem „Sieben Schwestern Bonus“ ♥️♥️♥️♥️ von 5 Herzen – einfach weil ich die Reihe so sehr mag. Alleine betrachtet hätte es leider nur für ♥️♥️♥️ Herzen gereicht.

Das letzte Kapitel schlägt den Bogen zu der mondänen sechsten Schwester Elektra auf die mich freue, über ihren Hintergrund weiß ich bislang nichts, ich werde mich gerne überraschen lassen!
Ingrid, 24. Dezember 2018
Perfektes Weihnachtsgeschenke für jung und alt.
Dieser Roman hat mir sehr viel gefallen. Das einzige was ich anmerken kann ist das Ende des Romans, welches mir etwas plötzlich endete. Schade ist auch, dass das Geheimnis um den Lift nicht weiter ausgeführt wird. Sind aber nur Kleinigkeiten. Ansonsten ist das Buch gelungenen und eine tolle Geschichte.
ginasbuecherwelt, 15. Dezember 2018
Eine tolle Fortsetzung mit einer kleinen Schwäche.
KLAPPENTEXT:
Tiggy d’Aplièse hat sich schon als Kind mit Hingabe um kranke Tiere gekümmert. Auch jetzt, als junge Zoologin, ist die Beschäftigung mit Tieren ihre Erfüllung. Als sie das Angebot erhält, auf einem weitläufigen Anwesen in den schottischen Highlands Wildkatzen zu betreuen, zögert sie nicht lange. Dort trifft sie auf Chilly, einen weisen, alten Zigeuner aus Andalusien. Es ist eine schicksalhafte Begegnung, denn er hilft Tiggy, die ein Adoptivkind ist, das Geheimnis ihrer Herkunft zu lüften. Sie reist nach Granada, wo sie dem ebenso glamourösen wie dramatischen Lebensweg ihrer Großmutter Lucia folgt, der berühmtesten Flamenco-Tänzerin ihrer Zeit. Und Tiggy versteht endlich, welch großes Geschenk ihr zur Stunde ihrer Geburt zuteil wurde…

MEINE MEINUNG:
Endlich ist der fünfte Band der „Sieben Schwestern“-Reihe von Lucinda Riley erschienen!

Das Buch hat mich direkt in seinen Bann gezogen. Der Schreibstil ist mal wieder toll und die Atmosphäre lädt zum Träumen ein.

Es gab hier wieder einige Szenen, die ich nochmal gelesen habe, weil ich sie einfach so schön fand!��

Die Charaktere fand ich wieder sehr gut ausgetüftelt und Tiggy mochte ich wirklich sehr sehr gerne ��.

Lucinda Riley schafft es wie keine Zweite Zeitebenen miteinander zu verknüpfen und den Leser vollkommen in der Geschichte gefangen zu halten, jedenfalls zu 90%, denn das einzige was ich zu bemängeln habe, ist, dass es hier so die ein oder andere Länge gab, die ich sonst von der Autorin nicht kenne. Jedoch habe ich es trotzdem total gerne gelesen.

FAZIT:
Alles in allem wieder ein sehr schönes Buch und ich freue mich schon auf die nächste Schwester!
Christina, 12. Dezember 2018
Die Mondschwester
Cover:
Bei dem Bild auf dem Cover bekommt man ein warmes Gefühl und möchte am
liebsten genau an dem Ort stehen an dem das Foto gemacht wurde. Mir gefällt die spanische Aussicht von diesem Ort.



Schreibstil:
Das Buch ist sehr flüssig zu lesen und, man hat kaum Sprünge die, wenn welche auftauchen nicht sehr groß sind. Die Sicht liest man von Tiggy, Maria, Lucia oder Menique.



Geschichte:
Ich bin sehr begeistert von der fünften Schwester genau wie bei den anderen Schwestern, denn es ist immer eine andere Geschichte und immer etwas Neues zu lernen. Ich habe gedacht das es nach dem fünften Band der Schwestern reihe vielleicht einsilbig wird, aber das wird es nicht, es gibt immer Unterschiede zwischen den Partnern in die sich die Schwestern verlieben, wie sie Ihre Familie kennenlernen und wie sie zu Ihren Schwestern oder anderen Menschen stehen.
Martinas Buchwelten, 12. Dezember 2018
Auf nach Andalusien
Auf den fünften Teil der "Sieben Schwestern Reihe" von Lucinda Riley war ich besonders gespannt, weil er in einem Handlungsstrang in Andalusien spielt. Da ich erst selbst diesen wunderschönen Teil Spaniens im Oktober besucht habe, war meine Neugier riesengroß.

Doch zunächst treffen wir auf Tiggy in den schottischen Highlands. Die studierte Zollogin bekommt das Angebot Wildkatzen auf einem großen Anwesen einzubürgern und zu betreuen. Für sie stehen der Tier- und Umweltschutz an erster Stelle. Wildhüter Cal ist ihr bei der Betreuung behilflich und auch Zara, die Tochter ihres Chefs, freundet sich mit Tiggy an. Dort lernt sie auch Chilly, einen rätselhaften alten Zigeuner kennen. Dieser offenbart der jungen Frau, dass sie aus seinem Volk stammt und sich bald auf den Weg machen wird, um ihre familiären Wurzeln zu finden. Diese führen sie nach Andalusien in den Süden von Spanien. In Granada, am Fuße der Alhambra, lebten einst Tiggy's Vorfahren, die Gitanos. Der Flamenco, sowie ein Hauch Mystik und Esoterik spielen für diese Menschen eine große Rolle. Auch Tiggy beginnt sich nach und nach ihrer eigenen Begabung zu besinnen....

Lucinda Riley hat ihren neuen Roman wieder sehr ähnlich aufgebaut. Ich muss zugeben, dass Tiggy für mich in der Sieben Schwestern Reihe bisher diejenige ist, die am wenigsten erwähnt wurde bzw. mir am kaum auffiel. Der Gegenwartsstrang ist diesmal im Vergleich zum Vergangengheitsstrang deutlich knapper ausgefallen, was mich weniger stört, da ich bei Riley immer die Erzählung aus der Vergangenheit bevorzuge. So ist es auch diesmal, trotzdem hat er mir aber deutlich besser gefallen, als der von CeCe im letzten Band der Reihe.
Tiggy hat nicht viele Daten betreffend ihrer Herkunft von Pa Salt erhalten. Sie hat sich bis jetzt allerdings auch weniger Gedanken darüber gemacht. Als ihr der Zigeuner Chilly immer wieder Geschichten offenbart, die sich um ihre Großmutter ranken, wird Tiggy neugierig. Doch erst ein bestimmter Vorfall auf dem Kinnard-Anwesen lassen sie nach Granada aufbrechen.
Tiggy ist sympathisch und kam mir oft vor wie ein zu beschützenders Vogelkind. Ihre Liebesgeschichte fand ich jedoch nicht sehr glaubwürdig und leider wirkte der Gegenwartsstrang für mich sehr vorherhsehbar.

In Andalusien angekommen erfährt der Leser mehr über das Leben von Tiggys Urgroßmutter Maria und ihrer Großmutter Lucia, die einst eine berühmte Flamenco-Tänzerin war und es sogar in den USA zu großem Ruhm brachte. Dieser Strang spielt ungefähr in einem Zeitraum von 1912 bis 1951 und beginnt mit Maria. Tiggys Urgroßmutter ist eine sehr sympathische Frau, die einst für ihre große Liebe ihre Eltern verlassen hat und zu den Gitanos in ihre Höhlen unterhalb der Alhambra gezogen ist. Für sie spielt die Familie eine große Rolle, obwohl ihr Mann sie laufend betrügt. Ihre Söhne und schlussendlich Lucia, die mit ihrem außergewöhnlichen Talent die Menschen verzaubert, sind ihr Ein und Alles.
Lucia ist im Gegenteil zu Maria keine wirkliche Sympathieträgerin. Sie ist egozentrisch, zielstrebig, ehrgeizig und nimmt keinerlei Rücksicht auf ihre Mitmenschen. Ihr Ziel, die beste Flamencotänzerin zu werden, steht über alles. Nur selten zeigt sie Mitgefühl, setzt sich eher über andere hinweg. Aber sie ist auch rastlos, sprüht vor Energie und reißt ihre Mitmenschen mit. Lucia setzt auch Andere unter Druck und lässt nur ihre eigene Meinung gelten. Trotzdem fesselt dieser Handlungsstrang rund um den Flamenco und die spanischen Zigeuner, ihren Zusammenhalt und ihr Leben am Rande der Gesellschaft.Die Musik und der Tanz sind Themen, über die ich immer wieder gerne lese. Mit der eingebundenen Mystik konnte ich hingegen wneiger anfangen.
Gefallen hat mir jedoch, dass wir Ally aus "Die Sturmschwester" wieder treffen und Tiggy einem kurzen Zwischenstop in "Atlantis" einlegt.
Schade fand ich, dass der Spanische Bürgerkrieg nur am Rande gestreift wird und der Zweite Weltkrieg gerade mal kurz Erwähnung findet. Gerne hätte ich auch etwas mehr spanischen Flair gehabt, wo ich doch erst selbst durch die Gassen von Granada gegangen bin. Die Autorin hat sich hier eindeutig dem Flamenco und ihrer Protagonistin verschrieben und den Zauber des Tanzes hervorragend dargestellt und vermittelt.

Etwas merkwürdig finde ich, dass sich Riley immer nur den Großeltern oder Urgroßeltern der Mädchen von Pa Salt widmet. Die Eltern kommen kaum vor oder zu kurz. Auch die Geheimnisse rund um Pa Salt werden auch in diesem Band nicht gelöst.

Das letzte Kapitel widmet sich wie gewohnt bereits der nächsten Schwester. Ich bin schon gespannt wohin es Elektra, die jüngste der Schwestern, die als Model in den USA lebt, führen wird.

Fazit:
Lucinda Riley bleibt ihrem Schema der Sieben Schwestern Reihe treu. Wie gewohnt bevorzugte ich den Vergangenheitsstrang gegenüber der Handlung in der Gegenwart, welche in diesem Band etwas mehr in den Hintergrund rückt. Den Flair des Flamencos und der Musik wurde von Riley gekonnt eingefangen und vermittelt. Eine weitere nette Fortsetzung der Reihe...
LeseBlick, 11. Dezember 2018
Beide Geschichten versprechen tolle Lesestunden
Jedes Mal, wenn ich einen weiteren Band dieser Reihe in die Hände nehme, frage ich mich, ob es eine gute Idee war, mir vorher den Klappentext durchzulesen. Warum?
Weil ich mich glaub ich gern mal überraschen lassen würde, wohin uns die Autorin entführt. Allerdings geht dies meist vorab so stark durch die Medien, dass es kaum zu vermeiden ist oder?

Im fünften Band der Reihe nimmt uns Lucinda Riley wieder mit auf eine ganz besondere Reise. Zum einen habe ich mich sehr auf Schottland gefreut. Die ersten Szenen mit Tiggy haben mich ganz stark an typische Merkmale aus der „Outlander-Reihe“ erinnert. Da ich diese aber sehr mag, hat mich das nicht weiter gestört.
Bekanntschaft mit Tiggy zu machen war schön.
Sie nimmt den Job auf Kinnaird Lodge an, um sich um die scheuen Wildkatzen zu kümmern. Kinnaird Lodge wurde einem realen Herrenhaus im schottischen Wildtierreservat nachvollzogen. Ich muss sogar sagen, dass ich es mir so ungefähr in meinem Kopf vorgestellt habe.
Bereits auf den ersten Seiten ihres Ankommens in dem kleinen Cottage, welches ein Nebengebäude auf dem Anwesen ist, konnte mich Tiggy für sich gewinnen.
Mit sich bringt Tiggy ihren Hausigel Alice. So göttlich und wie Alice zu ihrem Namen gekommen ist, ist noch goldiger.

Natürlich wissen alle Leser dieser Reihe, dass Riley immer auch eine Liebesgeschichte bereit hält. Anfänglich war ich mir unsicher, aber sehr schnell hatte ich eine Vermutung, an wen Tiggy ihr Herz verlieren wird.

Wie immer habe ich mich sehr auf den Strang der Vergangenheit gefreut.
Wie bereits in den vorhergehenden Bänden wird die Geschichte eines Großelternteils erzählt. Der Zigeuner Chilly, auf den Tiggy in Schottland trifft, erzählt ihr die Geschichte ihrer Großmutter Lucia, einer berühmten Flamenco-Tänzerin. Auch hier erzählt Lucinda Riley in groben Zügen die Geschichte einer realen Persönlichkeit: Carmen Amaya.
Lucia’s Leben in den Höhlen von Sacromonte, Granada, war sehr interessant zu verfolgen. Für mich war sowohl das spanische Land Andalusien Neuland, als auch die Kultur des Flamencos. Bevor ich dieses Buch gelesen habe, hatte ich eine Frau mit einem roten Kleid vor Augen, dazu passend rote Stöckelschuhe. Zudem wusste ich, dass er kein flüssiger Tanz, sondern eher rau und ruckartig ist, wenn ich das an dieser Stelle so bezeichnen darf. Nach dem Buch habe ich nun ein ganz anderes Bild im Kopf. Flamenco ist anstrengend, schweißtreibend, förmlich aggressiv und doch kann die Autorin eine gewisse Leidenschaft hervorrufen.
Vor allem konnte Riley mittels Lucia eine ganz besondere Frau der damaligen Zeit Spaniens erschaffen. Lucia ist wild, dickköpfig und zum Teil sogar naiv, aber sie geht ihren Weg und das sehr erfolgreich.

Beim Beschreiben der verschiedenen Landschaften spürt man immer wieder, dass die Autorin für ihre Recherche immer vor Ort ist. Am gewaltigsten empfand ich die Beschreibungen der Alhambra in Granada.

Dicht gefolgt von der Weite des Wildtierreservats in Schottland.

Meistens war ich mir als Leser sehr sicher, welcher Aufenthalt in welchem Land mir besser gefiel. Und auch ob mir der Gegenwarts- oder der Vergangenheitsstrang mehr zugesagt hat, war immer sehr schnell zu beantworten.
Beim fünften Band ist alles anders.
Sowohl das kalte, raue Schottland, als auch die Hitze und Trockenheit in Andalusien konnten mich in ihren Bann ziehen.
Und auch die Geschichten um Tiggy und Lucia konnten mich im gleichen Maße gut unterhalten. Beide Erzählstränge hatten ihren Höhen und Tiefen, bleiben aber in Erinnerung.

Was die Autorin weiterhin schafft, ist das Rätsel um Pa Salt aufrecht zu halten.
In diesem Band bringt sie sogar wieder eine ordentliche Prise an Spannung rein.
In Atlantis stößt Tiggy auf seltsame Dinge.
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Auch im fünften Teil der Reihe gib es wieder ein, zwei Dinge, die hätten besser/anders hätten gelöst werden können. Zum einen konnte ich nicht ganz so viel mit dem Mystischen um Chilly und der Sehergabe anfangen. Auch der Bezug zum Titel hat mir in diesem Band gefehlt. In den vorhergehenden Teilen hat die Autorin den Titel deutlich intensiver einbezogen.
Und Tiggy’s Tierliebe, welche ich am Anfang so positiv betonte, verlor sich irgendwo in der Geschichte. Das fand ich unheimlich schade.

Mein Fazit
Dieser Band der Reihe hat mir wieder deutlich besser gefallen als Band 4 um CeCe.
Sowohl die Länder, als auch die Geschichten konnten mich deutlich mehr begeistern und unterhalten. Ein kleines i-Tüpfelchen erfuhr ich am Ende des Buches. Lucinda Riley verarbeitet in dem Roman eine ganz persönliche Geschichte.
Also das Nachwort nicht vergessen zu lesen.
Alle Riley Fans und Leser dieser Reihe sollten diesen Band auf gar keinen Fall auflassen. Riley verzaubert den Leser wieder mit ihrem einhüllenden Schreibstil und vor allem das letzte Kapitel macht unheimlich neugierig auf Schwester Nummer 6.


Amy-Maus87, 03. Dezember 2018
Eine mitreißende und emotionale Geschichte über die fünfte Schwester
Bisher konnte ich mich noch keiner der Schwestern entziehen, sodass direkt nach dem Erscheinungsdatum feststand, dass ich nun die fünfte Schwester besser kennenlernen wollte.
Hier begegnen wir nun Tiggy, die Zoologin geworden ist und das Angebot erhält in den schottischen Highlands Wildkatzen zu betreuen. Dort trifft sie einen älteren Herren, der ihr helfen wird, das Geheimnis ihrer Herkunft zu entschlüsseln und so macht sich Tiggy auf in die Vergangenheit, die uns dieses Mal nach Spanien führt.

Wie auch alle vorherigen Bände mag ich an Lucinda Rileys Büchern besonders die bildhafte und lebendige Sprache, sodass ich mir direkt auch ein gutes Bild der vielen Ortschaften machen konnte, die Tiggy auf der Suche nach ihrer Vergangenheit bereist. In all ihren Büchern herrschte immer eine gewisse Grundstimmung, die in diesem Band auf den Spuren der Flamencotänzerin nur so vor Leidenschaft sprüht und mir das damalige Leben sehr nahe gebracht hat.
Auch wenn es möglich ist, die Bände unabhängig voneinander zu lesen, mag ich es immer wieder auch Kleinigkeiten über die anderen Schwestern zu erfahren, was der Erzählung eine besondere Tiefe verleiht und in mir ein Gemeinschaftsgefühl hervorruft.

Tiggy ist eine liebevolle Protagonisten, die ich direkt in mein Herz geschlossen habe. Ihre persönliche Geschichte ist nicht von der großen Leidenschaft geprägt, wie die ihrer Großmutter aber von viel Emotionalität, die Lucinda Riley wunderbar in den Zeilen herüberbringt.
Auch nach nun 5 Bänden kann ich gar nicht sagen, wen ich lieber mag, denn jeder der Frauen hat ihren Ecken und Kanten, die ich sehr zu schätzen gelernt habe.
Bisher war es in allen Bänden so gewesen, dass ich mich mit der Vergangenheit der Schwestern mehr identifizieren konnte, als mit der Gegenwart, weil ich sehr gerne diesen geschichlichen Spuren gefolgt bin. In diesem Band war es allerdings eher andersherum, was darin begründet lag, da mir die Geschichte um die Großmutter Lucia stellenweise langatmiger vorkam, als ich es bei den anderen Bänden epfunden habe. Dies macht das Buch in meinen Augen keinesfalls schlechter, jedoch es gibt ihm eine andere Richtung, die ich bisher in den Büchern so nicht nicht erlebt habe. Und bei solch einer zauberhaften Protagonistin, wie Tiggy, habe ich auch mit dem Richtungswechsel keine Probleme.

Nichtsdestotrotz warte ich schon wieder sehnsüchtig auf die nächste Schwester und bin sehr gespannt, was Lucinda Riley noch für Überraschungen bereithält. Denn noch gibt es einige Geheimnisse, die es zu lüften gilt.

Fazit:
Eine mitreißende und emotionale Geschichte, die mich trotz kleinerer Längen von der ersten bis zur letzten Seite begeistern konnte. 4/5 Sterne.
Nabura, 24. November 2018
https://wasliestdu.de/rezension/was-wird-tiggy-ueber-ihre-wurzeln-herausfinden
Tiggy, die fünfte der von Pa Salt adoptierten Schwestern, möchte in Schottland einen neuen Job antreten. Ihr Zoologie-Studium hat sie erfolgreich abgeschlossen, doch die Arbeit an der Universität konnte sie nicht erfüllen. In Schottland soll sie für ihren neuen Chef Charlie, der von seinem Vater ein großflächiges Anwesen geerbt hat, Wildkatzen ansiedeln. Sie kommt gut mit den anderen Bediensteten zurecht und die Aufgabe ist interessant, auch wenn sie nicht viel Zeit in Anspruch nimmt. Doch Charlies Frau setzt sie zunehmend unter Druck, da sie der Meinung ist, dass Tiggy ein Auge auf ihn geworfen hat. Als Tiggy Chilly begegnet, einem alten Zigeuner aus Andalusien, der auf dem Anwesen lebt, erkennt der in ihr die Nachfahrin einer Frau, die er einst kannte. Er beginnt, Tiggy die Geschichte ihrer Großmutter zu erzählen. Doch um mehr zu erfahren, muss sie dahin zurückkehren, wo alles begann.

Meine Beziehung zu der Sieben Schwestern-Reihe von Lucinda Riley ist geprägt von einem Auf und Ab. Während mir Band eins und drei sehr gefallen haben, fand ich Band zwei und vier durchwachsen. Nichtdestotrotz habe ich nach wie vor große Lust, weiterzulesen und nicht nur mehr über die Herkunft der sechs Schwestern zu erfahren, sondern auch endlich das Geheimnis der siebten Schwester zu lüften.

Auf Tiggy trifft der Leser kurz nach deren Ankunft in den schottischen Highlands, wo sie gerade einen neuen Job antritt und Wildkatzen betreuen soll. Den Brief, den ihr Pa Salt hinterlassen hat, hat sie schon etliche Male gelesen. Er enthält genaue Informationen, wo sie von wem mehr über ihre Herkunft erfahren kann. Bislang hat sie jedoch nicht das Bedürfnis verspürt, nach Andalusien zu reisen und die Person aufzusuchen. In Schottland hingegen hat sie bald das Gefühl, angekommen zu sein. Die Arbeit in der Natur macht ihr viel mehr Spaß als die an der Universität. Doch nicht alles ist perfekt: Charlies Frau erweist sich als unangenehme Zeitgenossin, der Job lastet sie bei weitem nicht aus und Zed, der als Gast vor Ort ist und bei den sie ein komisches Bauchgefühl hat, macht ihr Avancen. Hat sie dort trotzdem eine Zukunft?

Die Begegnung mit Chilly und die ersten Einblicke in das Leben ihrer Großmutter Lucía wecken in Tiggy schließlich doch die Neugier, mehr über das Volk zu erfahren, von dem sie abstammt. Der Leser wird mitgenommen ins Granada zu Beginn des 19. Jahrhunderts, wo Lucías Talent für den Flamenco schon früh entdeckt wird. Trotz ihres jungen Alters und gefördert von ihrem Vater lässt sie ihre besorgte Mutter und ihre Brüder zurück, um in Barcelona aufzutreten. Wird es Lucía gelingen, sich mithilfe ihres Talents aus der Armut zu befreien? Und warum wurde ihre Enkelin Jahrzehnte später adoptiert?

Diesmal haben mir sowohl die Ereignisse in der Gegenwart als auch die Einblicke in die Vergangenheit sehr gut gefallen. Ich fand es spannend, mehr über die spanische Kultur und insbesondere den Flamenco zu erfahren. Für Tiggy ist es gleichzeitig eine Reise zu sich selbst, auf der sie mehr darüber herausfindet, was sie ausmacht und was sie wirklich machen will.

Wer schon alle Teile der Reihe kennt, der wird sich über die kurzen Episoden freuen, in denen man erfährt, wie es einigen der anderen Schwestern geht. Und auch ein allererster Mini-Schritt in Richtung der Lüftung von Pa Salts Geheimnis wird endlich getan. Nach einem wirklich schönen Abschluss gibt es einen kurzen Ausblick auf die Geschichte von Elektra, die von den Schwestern wohl das exzentrischste Leben hat.

Für Fans der Reihe ist „Die Mondschwester“ ein Must Read. Es lässt sich aber auch ohne Vorkenntnisse lesen, wenn man es hinnimmt, ein paar Spoiler vor allem in Bezug auf die Geschichte der Sturmschwester Ally zu bekommen. Ein wirklich gelungener fünfter Teil der Sieben Schwestern Reihe!
Buntes Tintenfässchen, 22. November 2018
Ein Pageturner voller großer Gefühle
Wie ihr wisst, begeistert mich Lucinda Riley mit ihren Romanen und besonders mit ihrer siebenteiligen Reihe um die "Sieben Schwestern" immer wieder aufs Neue. Der fünfte Band der Reihe, "Die Mondschwester", stand deswegen schon lange auf meiner Leseliste und war eine der Neuerscheinungen 2018, auf die ich mich am meisten gefreut habe. Nach Maia, Ally, Star und CeCe lernen wir in "Die Mondschwester" nun die zweitjüngste Schwester, nämlich Tiggy, kennen. Wie auch die anderen Frauen in Rileys Saga hat Tiggy nicht nur ein besonders einnehmendes Wesen und einen außergewöhnlichen Charakter, sondern auch eine geheimnisvolle Vergangenheit, der sie sich nach dem Tod ihres Adoptivvaters Pa Salt zunächst nicht stellen möchte. Das erste gute Drittel des Romans spielt daher ausschließlich auf Kinnaird, einem altehrwürdigen Anwesen in den schottischen Highlands, auf dem Tiggy als Wildtierberaterin arbeitet.

Ich muss sagen, dass ich Tiggy von Anfang an nicht so interessant fand wie ihre Schwestern, was ja grundsätzlich völlig in Ordnung ist, weil schließlich jede Schwester ihr eigenes Wesen hat und man als Leser nicht jede der jungen Frau gleich spannend oder sympathisch finden kann. Leider hat das aber eben auch dazu geführt, dass sich insbesondere der erste Teil des Romans für mein Empfinden ziemlich gezogen hat, denn Tiggys wenig aufregendes Leben als Wildtierberaterin und Betreuerin von vier Wildkatzen auf einem abgeschiedenen Anwesen in Schottland bietet vor allem zu Beginn wenig Überraschungen und hat mich stellenweise ein bisschen ermüdet. Tiggy, mit ihrem so reinen und fast schon heiligen Wesen, ist einfach ziemlich langweilig und hat zumindest mich nicht wirklich mitreißen können. Anfangs ist das auch dem Schauplatz Schottland nicht gelungen, obwohl ich mir die Gegend wunderschön und mystisch vorstelle. Aber irgendwie kam das nicht so ganz bei mir an.

Das ändert sich, als Tiggy auf dem Anwesen Chilly kennenlernt, einen alten Zigeuner, der sein halbes Leben lang auf sie gewartet zu haben scheint und ihr erste Details zu ihrer Vergangenheit erzählt. Von da an wird die Handlung, wie man das aus Rileys Romanen kennt, auf zwei Zeitebenen erzählt - von den schottischen Highlands im Jahr 2008 geht es nach Sacromonte, einer armen Wohngegend im spanischen Granada zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Der Ortswechsel hat mich beim Lesen endlich aufgerüttelt und die Geschichte auf einen Schlag dynamischer, spannender und faszinierender gemacht. Lucinda Riley taucht tief ein in eine völlig fremde Kultur, die der "gitanos" in Spanien und bildet sowohl die Schattenseiten als auch die familiäre Herzlichkeit der in Granada lebenden Zigeuner auf sehr einnehmende Art und Weise ab.

Ich war schnell gebannt von der Geschichte um Tiggys Großmutter Lucia, die von dem Moment an, in dem sie stehen konnte, immer nur tanzen wollte und sich mit unglaublicher Disziplin und Leidenschaft bis nach ganz oben getanzt hat. Auch wenn ich Lucia nicht unbedingt mochte, weil ich mit ihrer unerträglich divenhaften Art nicht immer klar kam, hat mich ihre Geschichte gefesselt - und die ihrer Mutter Maria, ihrer Brüder, ihres Vaters und all der anderen Menschen, die sie auf ihrem faszinierenden Lebensweg begleiten. Auch die Kultur der "gitanos", wie Lucinda Riley sie darstellt, der einzigartige Handlungsort Granada und die Geschehnisse während des Krieges haben mich tief beeindruckt - in "Die Mondschwester" hat mir also der Teil, der in der Vergangenheit spielt und sich um Tiggys Familiengeschichte dreht, wesentlich besser gefallen als die Parts, die in der Gegenwart beziehungsweise im Jahr 2008 spielen.

Darüber hinaus hat "Die Mondschwester" eine wesentliche Besonderheit: Alle Romane der "Sieben Schwestern"-Reihe sind ja in gewisser Weise geprägt von Mythologie, Band 5 aber ist wesentlich spiritueller als seine Vorgänger. Das hat die Geschichte auf jeden Fall noch einmal auf ein ganz neues Level gehoben, obwohl ich mir schlussendlich nicht sicher bin, wie ich das finde. Das liegt aber vermutlich einfach daran, dass ich mich selbst nicht gerade als spirituellen (und schon gar nicht als gläubigen oder abergläubischen) Menschen, sondern eher als Skeptiker durch und durch bezeichnen würde. Einige Elemente in "Die Mondschwester" haben mich deshalb nicht ganz erreicht, was ich aber an dieser Stelle nicht schlimm finde, denn dafür haben sie sich wunderbar in die Geschichte eingefügt und einfach gepasst.

Alles in allem ist auch "Die Mondschwester" eine gelungene und über weite Strecken spannende Forsetzung der "Sieben Schwestern", auch wenn ich mich langsam wirklich frage, in welche Richtung sich die ganze Geschichte noch bewegen wird. Lucinda Riley stellt meine Geduld allmählich auf eine wirklich harte Probe, denn gegen Ende erfahren wir endlich ein kleines Bröckchen mehr über Pa Salt und Tiggys mysteriöse Vorahnungen lassen vermuten, dass da etwas nicht ganz koscher ist an seinem Tod und vor allem an seiner merkwürdigen Angewohnheit, weibliche Babys einzusammeln und auf seinem Anwesen Atlantis zusammenzuführen. Ich kann es kaum erwarten, aufgeklärt zu werden - was mag da wohl noch kommen?

Mein Fazit
"Die Mondschwester" ist wie seine Vorgänger ein wahrer Pageturner, hat mich über weite Strecken großartig unterhalten und gefesselt. Es ist zwar nicht mein Lieblingsteil der Reihe, aber Tiggys Geschichte hat mich wahnsinnig neugierig gemacht auf das, was in den beiden letzten Bänden noch kommen mag. Und es wurmt mich tierisch, dass ich jetzt wieder ein Jahr warten muss, bis es weiter geht.
Angela Jonat, 21. November 2018
Die Mondschwester
Das wohl intensivste Buch der Serie. Wunderschön, traurig, spannend, informativ. Ich bin sehr gespannt auf das Buch über Elektra. Und natürlich auf den Ausgang der Geschichte(n).
Magische Momente, 19. November 2018
Eine Geschichte voller Tragik, Magie und Emotionalität
Hierbei handelt es sich um den fünften Band, der Reihe um die sieben Schwestern.
Jeder Band ist unabhängig voneinander lesbar, da sie in sich abgeschlossen sind.
An dieser Stelle meinen herzlichen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar. Dies beeinflusst meine Meinung jedoch in keinster Weise.

Wie sehr hab ich mich auf Tiggys Story gefreut. Der leichte , fließende und bildhafte Schreibstil der Autorin machte es mir leicht, mich vollends in der Story zu verlieren.
Ich mag Tiggy unheimlich gern. Sie trägt viel Einsamkeit, aber auch Energie in sich , die endlich an die Oberfläche wollen.
Viel mehr als Tiggy jedoch, hat mich die Geschichte ihrer Herkunft berührt.
Eine Geschichte, die so vielschichtig, facettenreich und bewegend ist.
Eine Geschichte die viel birgt und viel gibt.
Eine Geschichte, die zum greifen nah ist.
Angefangen bei Maria und Lucia , die mir komplett unter die Haut gingen.
Man spürt so viel Feuer, Traurigkeit und ein Stück weit Einsamkeit, das es einen förmlich nach unten drückt.
Aber auch Chilly und Menique haben mir wahnsinnig gut gefallen.
Insgesamt sind die Charaktere wunderbar ausgearbeitet. Sie sind erfrischend, leidenschaftlich, authentisch und von unheimlich vielen Facetten durchzogen. Man spürt sie einfach, weil sie so vor Energie und Emotionen sprühen. Ich konnte mich unheimlich gut in sie hineinversetzen und ihre Handlungen und Gedankengänge nachvollziehen.
Lucinda Riley entführt uns nach Spanien und macht uns mit dem sehr feurigen Flamenco Tanz vertraut. Die Leidenschaft und das Feuer dahinter sind spürbar und man lässt sich einfach komplett mitziehen.
Die Geschichte der Vergangenheit ist nicht einfach.
Sie ist schmerzvoll, traurig, aber auch sehr wunderschön.
Man erlebt womit die Menschen sich auseinandersetzen müssen. Wo Gleichheit und Unterschiede herrschen.
Man begreift, das nichts aus Zufall geschieht, das man sich alles hart erkämpfen muss.
Und natürlich kommt auch die Liebe nicht zu kurz. Die jedoch im Vergleich zu dem feurigen Temperament sehr sanft und leise und auf einer sehr zerbrechlichen Ebene daherkommt.
Es gibt Momente, die mich wirklich innehalten ließen, um über alles nachzudenken.
An anderer Stelle habe ich so mitgelitten und mitgefiebert, das es mich förmlich in eine andere Zeit katapultiert und innerlich zerrissen hat.
Man erlebt so unglaublich tolle Momente, die intensiv und detailliert ausgebaut sind. Dadurch kann man sich in das Setting und auch in diese Zeit wunderbar zurechtfinden und es nachempfinden.
Es ist geprägt von einer Berufung, von Erfolg, Entwicklung und Gier nach mehr. Etwas das durchaus Tragik mit sich zieht. Man hat das Gefühl, es ist eine Sucht, die niemals ein Ende findet.
Man hat das Gefühl, man steigt immer höher und höher, aber verliert dabei den eigentlichen Sinn im Leben aus Augen.

Tiggys Story empfand ich als sehr emotional und auch wendungsreich. Man lernt sie unheimlich gut kennen und fühlt mit ihr.
Ihre Gabe, ihr Innerstes wird nach außen gekehrt, so daß die wahre Person dahinter zum Vorschein kommt.
Hierbei erfahren wir auch verschiedene Sichtweisen, was einen sehr guten Blick auf das Ganze wirft.
Lediglich das Ende war für mich etwas zu kurz gehalten, dadurch konnten sich meine Emotionen nicht ganz entfalten, was aber die Spannung in keinster Weise trübt.
Schlussendlich hat die Autorin auch hier einen wunderbar facettenreichen und vielschichtigen Roman geschrieben, der von dem eigenen Ich erzählt und darüber, welche Herausforderungen und Schicksalsschläge uns das Leben aufbürdet.

Fazit:
Der fünfte Band der sieben Schwestern ist sehr leidenschaftlich und temperamentvoll.
Eine Geschichte , die in eine andere Zeit katapultiert und mich so sehr mitfiebern und mitleiden ließ.
Eine Geschichte voller Tragik, Magie und Emotionalität.
Eine Geschichte, die zum grübeln bringt und zeigt, das jeder Moment im Leben kostbar ist.
U.Pflanz, 17. November 2018
Glasklare Leseempfehlung
So lange auf den nächsten Band gewartet und dann ruckzuck durch. Und jetzt heißt es wieder sehnsüchtig warten.
Ich finde diesen Band am intensivsten von allen. Die anderen Bände haben mich schon gepackt, aber bei diesem war es nochmal ganz anders.
Die Autorin hat sehr gute Recherche geleistet und ich finde es auch immer schön wenn man in einer Geschichte auch etwas über verschiedene Länder und ihre Kulturen etwas erfährt.
Das finde ich persönlich sehr reizvoll.
Der Schreibstil ist leicht und flüssig und hat mich wieder durch die Seite fliegen lassen. Nach zwei Tagen hatte ich das Buch durch und dachte mir, dass jetzt wieder Geduld gefragt ist.
Glasklare Leseempfehlung und ganze 5 von 5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
M. Breitenbach, 14. November 2018
Mondschwester
ist genauso spannend wie die anderen man kann sich nicht davon trennen
nur ist die zeitspanne zwischen denn serien ist lange und es fehlt ja noch eine schwester