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Das Schmetterlingszimmer

Lucinda Riley

Das Schmetterlingszimmer

Roman

672 Seiten

Info

Posy Montague steht kurz vor ihrem siebzigsten Geburtstag. Sie lebt alleine in ihrem geliebten »Admiral House«, einem herrschaftlichen Anwesen im ländlichen Suffolk. Eines Tages taucht völlig unerwartet ein Gesicht aus der Vergangenheit auf: ihre erste große Liebe Freddie, der sie fünfzig Jahre zuvor ohne ein Wort verlassen hatte. Nie konnte Posy den Verlust überwinden, aber darf sie nun das Wagnis eingehen, ihm noch einmal zu vertrauen? Freddie und das »Admiral House« bewahren indes ein lange gehütetes, düsteres Geheimnis – und Freddie weiß, er muss Posys Herz noch einmal brechen, wenn er es für immer gewinnen will …

Hörprobe

Pressestimmen

»Den Leser erwarten große Gefühle und es werden jede Menge Geheimnisse gelüftet.«
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 03.10.2019
»Vielschichtig und emotional.«
Neue Welt für die Frau, 02.10.2019
»Garantiert höchsten Unterhaltungswert und ein nachhaltiges Leseerlebnis.«
Harzer Wochenspiegel, 25.09.2019
»Ein wunderbarer Schmöker in gewohnter, gut und spannend geschriebener Art.«
Delmenhorster Kreisblatt, 20.09.2019
»Unterhaltung mit enormer Sogwirkung – ein Buch von Lucinda Riley aufgeschlagen, und man kann mit dem Lesen Partout nicht mehr aufhören.«
Literaturmarkt.info, 21.10.2019
»Ein wunderbarer Liebesroman.«
Schöne Freizeit, 22.08.2019
»Wer zu einem Buch von Lucinda Riley greift, der bekommt das Versprechen mitgeliefert, einen Unterhaltungsroman allerhöchster Güte in Händen zu halten!«
Alex Dengler, denglers-buchkritik.de
»Die Romane von Lucinda Riley sind allesamt und sonders wahre Meisterwerke der Erzählkunst!«
literaturmarkt.info

Kundenrezensionen

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Das Schmetterlingszimmer

(13 Kundenrezensionen)
(Durchschnittliche Bewertung)
Bücherserien.de, 09. Dezember 2019
Ein gelungener Roman von Lucinda Riley!
Familie ist bedingungslose Liebe, aufopferungsvolle Verantwortung, ist größtmögliche Erfüllung, kann aber auch zu einer schweren Bürde werden. All das muss Posy Montague in Lucinda Rileys Roman „Das Schmetterlingszimmer“ erfahren. Kurz vor ihrem 70. Geburtstag gerät die geordnete Welt von Posy aus den Fugen. Sie erkennt, dass sie in ihrem Alter mit dem riesigen „Admiral House“ allein überfordert ist. Posy Montague ist bereit, die nötigen Schritte einzuleiten, um ihr Leben in neue Bahnen zu lenken. Doch das Anwesen birgt ein dunkles Geheimnis, das das Leben der starken Frau gehörig durcheinander bringen wird. Als auch noch Freddie auftaucht, wird Posy endgültig von der Vergangenheit eingeholt. Die Geschichte der beeindruckenden Posy Montague ist eine Familientragödie, die vom selbstlosen Handeln einer liebenden Tochter, Ehefrau und Mutter getragen wird. Lucinda Riley stellt Werte und Tugenden in den Mittelpunkt der Geschichte und zeigt dabei gleichzeitig, in welchen Zwiespalt Menschen ohne eigenes Zutun geraten können.

Kritik:

Schmetterlingszimmer“ aus den Vollen geschöpft und eine Geschichte entwickelt, die ich kaum aus der Hand legen konnte. In verschiedenen Kapiteln nimmt sie ihre Leser mit auf eine Reise durch das eindrucksvolle Leben der Posy Montague. Die Autorin nutzt die praktische Kapitelaufteilung dazu, um zwischen verschiedenen Lebensabschnitten der Hauptprotagonistin zu wechseln.

Von Beginn an wird deutlich, dass das Thema Familie die Hauptrolle in diesem typischen Riley-Roman spielt. Es werden Konflikte zwischen Kindern und Eltern, zwischen Geschwistern und engen Freunden aufgezeigt. Einige sind so stark, dass sie zu einer großen Herausforderung für Posy, ihre Söhne und für die anderen Charaktere werden. Leider werden einige wichtige Themen nur zaghaft angepackt und knapp erwähnt. An den besagten Stellen hätte auf jeden Fall deutlich mehr Potenzial geschlummert.

Wie immer ist es Lucinda Riley gelungen, mich von der ersten Seite an zu fesseln. Sie hat das außergewöhnliche Talent, ihre Leser sofort in ihre Geschichten mitzunehmen. „Das Schmetterlingszimmer“ glänzt durch sehr detaillierte Beschreibungen, die die gesamte Geschichte in lebendigen Bildern erscheinen lassen. Die verschiedenen Lebensabschnitte der Posy Montague, die mit unterschiedlichen Schauplätzen einherkommen, lassen den Roman abwechslungsreich und sehr kurzweilig werden. Allerdings zog sich das Ende etwas in die Länge. Die meisten Geheimnisse waren längst gelüftet, sodass ich den endgültigen Ausgang eigentlich schon kannte. Hier sei erwähnt, dass es sich ausschließlich um die letzten zwei-drei Kapitel handelt. Wer einen bis ins kleinste Detail vorgegebenen Abschluss wünscht, kommt hier selbstverständlich voll auf seine Kosten.

Lucinda Riley zählt ohne Frage zu den Ausnahmeautorinnen. Sie brilliert auch hier mit tiefgründigen Charakteren und tollen Settings. Auch die historischen Hintergrundinformationen sind gut recherchiert, sodass ganz klar ersichtlich wird, welche Position eine Frau in der Nachkriegszeit hatte. Am Leben der Posy Montague wird deutlich, welche enorme Entwicklung sie im Laufe der Jahre durchlaufen hat.
Julia K., 14. Oktober 2019
Wenn eine große Lüge alles verändert
Posy Montague lebt im Haus ihrer Kindheit und steht kurz vor ihrem 70. Geburtstag. Das Admiral House gleicht einem Anwesen und birgt ein schockierendes Geheimnis, indem das Schmetteringszimmer eine entscheidende Rolle spielt.
Posy wuchs in dem großen Haus als Einzelkind auf und erlebte hier die schönste Zeit ihrer Kindheit bis ihr Vater starb, ihre Mutter sie abgegeben hat und sie von da an bei ihrer Großmutter lebte. Das Leben von Posy bot viele Überraschungen und stellte sie oft auf die Probe, dennoch ist aus ihr eine sympatische alte Dame geworden, die sich gerne der Probleme Anderer annimmt. Besonders ihr ältester Sohn bereitet ihr große Sorgen. Und dann biegt auch noch ihre einstige große Liebe um's Eck. Dass Freddie sie damals verlassen hat, hat Posy nie überwunden und auch jetzt scheint nicht alles so zu sein wie es auf den ersten Blick aussieht...

Ich bin ein großer Fan von der "Sieben Schwestern"-Reihe von Lucinda Riley, deshalb durfte dieses Buch nicht fehlen. Riley schaffte es auch hier wieder durch ihren wunderschönen Schreibstil eine Welt rund um ihre Protagonistin zu erschaffen. Das 600-Seiten starke Buch konzentriert sich zwar auf Posy, dennoch kommen ihre Familienmitglieder nicht zu kurz und es ist schön zu sehen, welche Rolle sie im Leben jedes Einzelnen spielt.

Was den Roman für mich besonders machte, sind die Zeitsprünge zwischen Posys Vergangenheit und der Gegenwart, als auch die Abschnitte aus der Sicht der Familienmitglieder. Besonders der Erzählstrang rund um Posys Schwiegertochter Amy hat mir sehr gut gefallen, weil man mit ihr bangt und hofft. Während des Lesens erfährt man immer wieder Neues, das einen überrascht.

Ich muss gestehen, dass mich die erste Hälfte nicht ganz überzeugen konnte und sie sich teilweise in die Länge zog. Dafür war die zweite Hälfte umso besser, dabei wird einem auch klar für was man das Hintergrundwissen der vorangegangenen Hälfte braucht und es ging Schlag auf Schlag,

"Das Schmetterlingszimmer" überzeugt mit einer tollen Sprache, interessanten Charakteren und ungeahnten Wendungen auf der Suche nach einem großen Geheimnis.
Sarahs Bücherregal, 01. Oktober 2019
Ein gelungener Schmöker
Posy liebt „Admiral House“, das Haus ihrer Kindheit, in dessen Garten sie gemeinsam mit ihrem früh verstorbenen Vater Schmetterlinge sammelte. Inzwischen ist sie selbst Witwe und Großmutter und hat sich mit ihrem Leben arrangiert, als plötzlich ein alter Bekannter wieder in ihrem Leben auftaucht: Ihre große Liebe Freddy, der sie einst ohne eine Erklärung verlassen hatte. Freddy hat auch nach Jahrzehnten noch Gefühle für Posy und bringt ihr Leben gewaltig durcheinander. Denn den Grund für die damalige Trennung kennt sie noch immer nicht.
Lucinda Riley liefert einen wunderbaren Schmöker nach dem anderen ab und auch „Das Schmetterlingszimmer“ ist ihr wieder ausgezeichnet gelungen. Posy ist eine wunderbare Hauptfigur, sehr sympathisch und liebevoll, man ist sofort bei ihr und ihrer Geschichte. Rund um die Geschichte von Posy und Freddy entspinnt die Autorin dazu noch viele weitere Handlungen, beispielsweise um Posys Söhne Nick und Sam, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Während Sam Eheprobleme hat, kommt Nick nach zehn Jahren in Australien endlich zurück nach England, um ein Geschäft aufzubauen. Es entwickelt sich ein enges und spannendes Netz an Geschichten und Verbindungen, das einen als Leser die ganze Zeit mitnimmt und in Atem hält. Der bekannte, flüssige Schreibstil von Lucinda Riley tut sein Übriges um aus „Das Schmetterlingszimmer“ ein leicht lesbares und unterhaltsames Leseerlebnis zu machen.
Mir hat „Das Schmetterlingszimmer“ ausgesprochen gut gefallen, ein echter Schmöker, den ich nicht mehr aus der Hand legen konnte. Das perfekte Buch für ein verregnetes Herbstwochenende auf dem Sofa!
jasminsbooks, 28. September 2019
Eine leichte und unterhaltsame Familiengeschichte mit einigen Längen
Titel: Das Schmetterlingszimmer
Autorin: Lucinda Riley
Verlag: Goldmann
Seitenanzahl: 672 Seiten

Vielen lieben Dank an den Goldmann Verlag und das Bloggerportal für dieses Rezensionsexemplar!

Inhalt/Klappentext:

Posy Montague lebt alleine in ihrem geliebten "Admiral House", einem herrschaftlichen Anwesen im ländlichen Suffolk. Eines Tages taucht völlig unerwartet ein Gesicht aus der Vergangenheit auf: ihre erste große Liebe Freddie, der sie fünfzig Jahre zuvor ohne ein Wort verlassen hatte. Nie konnte Posy den Verlust überwinden, aber darf sie nun das Wagnis eingehen, ihm noch einmal zu vertrauen? Freddie und das "Admiral House" bewahren indes ein lange gehütetes Geheimnis - und Freddie weiß, er muss Posys Herz noch einmal brechen, wenn er es für immer gewinnen will.

Mein Fazit:

Mit "Das Schmetterlingszimmer" hat die Autorin wieder einen sehr angenehmen und leichten Roman erschaffen. Es ist ein eigenständiger Roman, der auf zwei Zeitebenen spielt. Durch den sehr angenehmen und flüssigen Schreibstil der Autorin kommt man als Leser gut in dem Buch voran. Jedoch hat natürlich solch ein dickes Buch mit ca. 670 Seiten auch zwischendurch seine Längen.

Die Charaktere des Buches mochte ich wirklich gerne. Sie wurden von der Autorin glaubhaft und interessant erschaffen. Jeder Charakter hatte etwas besonderes an sich. Sie alle hatten eine besondere Geschichte zu erzählen und haben dadurch immer etwas zur gesamten Handlung beigetragen. So blieb die Geschichte recht vielschichtig. Die Protagonisten Posy mochte ich sehr gerne. Sie hält die Familie zusammen und will stets das beste für alle. Jedoch hatte sie in der Vergangenheit ein schreckliches Erlebnis. Posy hat ja auch schon ein gewisses hohes Alter erreicht und trotzdem konnte ich mit ihr zu jeder Zeit mitfühlen. Irgendetwas aus der Vergangenheit belastet sie schon seit viel zu langer Zeit.

Darüber hinaus ist diese Geschichte nicht vorhersehbar. Man bekommt als Leser immer nur kleine Puzzleteile serviert, die man nach und nach zusammensetzen muss. Dadurch entstanden an manchen Stellen doch einige Längen. Zum Schluss fügt sich aber dann alles zusammen. Das Ende war darüber hinaus noch einmal sehr emotional.

Alles in allem ein sehr schöner Roman der mich stets gut unterhalten konnte. Ich vergebe daher 4 von 5 Sterne!
lisa_zeilenzauber, 27. September 2019
Interessant aber nicht ganz fesselnd
Cover: Es wirkt richtig einladend und ist mit dem großen Anwesen und den Blüten und Schmetterlingen frühlingshaft und doch einfach gehalten. Ich mag es und es passt zum Titel ebenso wie zum Inhalt des Buches.

Schreibstil: Super angenehm und entspannt zu lesen. Ich hatte keine Probleme und konnte mich sehr gut in der Geschichte zurechtfinden.

Meinung: ich bin ja wirklich schon länger ein Fan von Lucinda Riley und mag ihre Bücher sehr. Desto mehr habe ich mich gefreut das neben ihrer Schwester-Reihe nun ein neuer Einzelband rauskam. Und dabei ist das Buch mit etwas mehr als 600 Seiten auch wirklich nicht ohne.
Der Einstieg fiel direkt leicht, man lernt Posy als Kind kennen, ihre Familie und die Verhältnisse, in denen sie aufwächst. Ihre Vergangenheit lebt von kleineren Zeitsprüngen über die Jahre bis sie abbricht und man in das Hier und Jetzt gelangt.
Hier ist Posy eine 70-jährige Frau mit zwei erwachsenen Kindern, einem Garten, den sie über alles liebt und dem Admiral Haus, in dem sie aufwuchs.
Langsam nimmt die Geschichte ihren Lauf erzählt abwechselnd in Gegenwart und Vergangenheit und lässt den Leser alle Figuren kennenlernen die Lucinda Riley einfließen lässt. Und das sind nicht gerade wenige. Es ist ein großes Konstrukt, das ich erstmal überschauen musste, aber irgendwann funktionierte es.
Aus dem Klappentext weis man ja bereits das es ein Geheimnis gibt und wer darin involviert ist. Von Anfang an, war jedoch nicht klar was für ein Geheimnis, was passiert sein soll und welche Figur der Auslöser ist. Es gab keine Schlüssel Handlung, von welcher man forschen konnte. Nein, der Leser wusste genauso wie Posy von nichts und hat deswegen auch keine Ahnung das es ein Geheimnis gibt.
Meiner Meinung nach gestaltet sich aber genau das als sehr schwierig, da die Geschichte dadurch sehr unspektakulär blieb. Es gab durch die Fülle an Figuren auch viele interessante Randthemen und Geheimnisse, die man sich denken konnte, aber man wusste bis Seite 400 überhaupt nicht was das „Hauptproblem“ des Buches sein sollte. Erst dann hatte man das Gefühl in die richtige Richtung zu gehen und zu erfahren was damals geschah, doch wirklich raus kam es tatsächlich erst 100 Seiten vor Ende.
Das fand ich wirklich schade, da es den kompletten Anfang des Buches zu einer normalen Abhandlung einer Großfamilie gemacht hat. Es fehlte der Reiz an der Geschichte, man wusste ständig nicht wohin die Autorin eigentlich will und hätte ich es nicht so schnell hintereinander gelesen, hätte ich wahrscheinlich den Reiz an der Geschichte verloren.

Trotzdem war es kein schlechtes Buch, denn die Geschichte war wirklich gut und interessant konstruiert, die Figuren sehr unterschiedlich und doch so dass man immer weiterwissen wollte, was bei ihnen noch im Leben passieren mag.

Fazit: Es war nicht Lucinda Rileys bestes Buch, doch es war ganz gut zu lesen.
hope23506, 23. September 2019
Eine wunderschöne und ergreifende Geschichte

INHALT:
In ihrem geliebten und herrschaftlichen Anwesen "Admiral House" lebt Posy nun schon seit einigen Jahren allein. Ihre Kinder haben ihr eigenes Leben aufgebaut und nun wird es immer schwerer für Posy, das Anwesen in Ordnung zu halten. Eines Tages taucht plötzlich ein Gesicht aus der Vergangenheit auf. Ihre erste grosse Liebe Freddy, den sie seit fünfzig Jahren nicht mehr gesehen hat und der damals einfach so ohne Erklärung aus ihrem Leben verschwand. Über all die Jahre fand sie nie eine Erklärung für sein Verhalten und hat ihn nie vergessen können. Was Posy nicht weuss, Freddy und das "Admiral House" verbergen ein grausames und lang gehütetes Geheimnis.
MEINE MEINUNG:
Dieses Buch ist wieder ein eigenständiger Roman der Autorin. Und bitte, was ist das für ein schönes Cover und was für eine wunderschöne Geschichte. Wieder spielt es auf zwei Zeitebenen und wieder konnte ich mich in die Charaktere, den bildhaften, mitreissenden und emotionalen Schreibstil und dieser dramatischen und schicksalshaften Geschichte verlieren. Einmal angefangen konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Es ist solch eine kompakte und gut ausgearbeitete Storie, die mich gefesselt hat. Die Charaktere sind sehr durchdacht gewählt, alle haben ihre Ecken und Kanten und das macht die Geschichte auch so interessant und vielschichtig. Posy steht als Hauptcharakter im Mittelpunkt und versucht die die Familie zusammenzuhalten. Aber auch sie hat ein schreckliches und dramatisches Schicksal erfahren und immer mehr erkennt man ihre Stärke und Kraft, aber auch ihre Verletzlichkeit. Sehr bemerkenswert fand ich, wie die Autorin alle Fäden am Ende miteinander verflochten hat. Dadurch ist ein so grosser, genialer, dramatischer und emotionaler Roman entstanden.
FAZIT:
Wunderschön, dramatisch, detailverliebt und hinter einem atemberaubenden Setting muss man diesen Roman für sich entdecken. Man muss dieses Buch einfach lesen und gelesen haben. Ich liebe es.
Kathrins Home, 18. September 2019
Vielschichtiger und interessanter Familienroman
<„Ach! Ein Schmetterling! Ein Admiral!“ Ich stellte mich auf die Fensterbank und sah, dass der arme Schmetterling unter dem Fensterrahmen Zuflucht vor dem Gewitter suchte. Ich musste ihn retten.> (Auszug S. 32, Mitte)

Posy liebt Schmetterlinge und die Natur. Diese Leidenschaft hat sie von ihrem Vater, der mit ihr oft nach seltenen Faltern auf dem Familienanwesen, dem „Admiral House“, gesucht hat. Leider hat das kleine Mädchen ihren „Hero“ früh verloren. Da Mutter und Tochter keine großartige Bindung zueinander hatten, wuchs das Mädchen bei der Großmutter auf, ging später nach Cambridge auf die Uni, heiratete und kehrte erst dann auf das Anwesen zurück.

Jahre später trifft Posy als fast Siebzigjährige ihre große Liebe wieder und hat allerlei Sorgen mit ihren beiden erwachsenen Söhnen, so dass sie über den Verkauf des großen Anwesens nachdenkt...

Was so einfach klingt, füllt mit vielen einzelnen Erzählsträngen fast 700 Seiten und ich muss zugeben, an kaum einer Stelle wurde mir langweilig. Die Erfolgsautorin (u.a. der 7-Schwestern-Reihe) lässt nicht nur Posys Geschichte Revue passieren. Nein, sie erzählt uns auch all die Storys der Personen rund um die Hauptprotagonistin und dies in einer gewohnt kurzweiligen und sehr intensiven Sprache, so dass ich sofort für jede Gestalt ein Bild vor meinem inneren Auge hatte.

Manchmal wirkt das Wirrwarr um die Personen und der zuweil abrupte Wechsel zwischen den Geschichten etwas anstrengend... aber lasst euch gesagt sein: all dies hat seinen Sinn ;) und letztendlich ist erneut ein wunderbarer, spannender und sehr unterhaltsamer Roman entstanden, den ich gerne noch weiter gelesen hätte.

Ein bisschen schade finde ich allerdings das Cover, welches meines Erachtens gar nicht zu dem Admiral House passt... wo ist der vielschichte Garten, der Posy so wichtig ist? Wo ist der sagenumwobene Turm, der dem Vater so wichtig war? Einzig die für die Riley-Romane so charakteristischen Blüten (-zweige) findet man wieder auf dem Buchumschlag.

Dies ist aber auch wirklich meine einzige Kritik an dem neusten Riley-Roman! Ich mag die Hauptprotagonistin und finde es spannend, sie – teils in Rückblicken – auf ihrem Weg vom Kind bis zur Großmutter zu begleiten. Ihre Familie ist so unterschiedlich und interessant, dass wir LeserInnen ein vielschichtiges Gesellschaftsbild gezeichnet bekommen. Viele Themen des Alltags kommen zur Sprache und zeichnen diesen Roman aus... ich habe ihn gerne gelesen und mag ihn allen ans Herz legen, die gerne großartige Familiengeschichten lesen und auch bei mehr als einem Erzählstrang nicht den Überblick verlieren.
madl_books86, 15. September 2019
Das Schmetterlingszimmer
Lucinda Riley hat mich wieder überzeugt.
Auch wenn es vom Stil ganz anders und nicht so stark wie ihre bisherigen Geschichten ist, habe ich jede Seite genossen.

Mit ihrem wundervollen, bildhaften und leichten Schreibstil war ich schon nach wenigen Seiten in der Geschichte um Posy Montague und ihrer Familie versunken.

In dieser geht es nicht nur, wie im Klappentext angegeben, um das Geheimnis von Freddie und warum er seine geliebte Posy damals ohne ein Wort verlassen hat. Sondern auch um ihre beiden Söhne, die unterschiedlicher nicht sein könnten und jeder sein eigenes Schicksal und eigene Probleme trägt.
Wir werden mit sehr vielen Charakteren und verschiedenen Handlungsstränge konfrontiert. Allerdings schafft es die Autorin gekonnt, diese vielen Erzählstränge so zu verflechten, dass es absolut stimmig ist und ich als Leser nie das Gefühl hatte, den Überblick zu verlieren.

Mich hat die Geschiche absolut mitgerissen und begeistert. Auch wenn es hier und da ein paar Längen gab, war es für mich ein wunderschönes und vor allem emotionales Gesamtpaket voller Liebe, Hass, Trauer und vielen Geheimnissen.
Rubyredbooks, 12. September 2019
Einfach nur WOW!
Lucinda Riley - Das Schmetterlingszimmer

Lucinda Riley gehört für mich zu den besten Autorinnen. Ich liebe Ihre Romane und kann diese nur jedem ans Herz legen. Die Autorin schafft es immer wieder, mich zu überraschen! Wie in vielen ihrer Romane gibt es hier eine Geschichte, welche in der Kindheit von Posy, der Protagonistin, spielt und eine, die sich um die siebzig jährige Posy und ihre Familie dreht.

Posy Montague lebt alleine in „Admiral House“ einem großen Anwesen, welches schon lange in Familienbesitz ist. Da Posys Vater im 2. Weltkrieg stirbt, wächst Posy von dort an bei ihrer Großmutter auf, da ihre Mutter lieber die Welt entdeckte. Welches Geheimnis sich in ihrem geliebten Zuhause abgespielt hat und was dieses Geheimnis mit ihrer Jugendliebe Freddie Lennox zutun hat, erfährt Posy erst 50 Jahre später. Aber in dieser Geschichte von Lucinda Riley geht es nicht nur um Posys Geschichte, nein, auch Sam, Nick und deren Herzen spielen eine Rolle.

Lucinda Riley hat es auf faszinierende Art und Weise geschafft die vielen Charaktere in die Geschichte einzufügen, ohne das der Leser auch nur eine Idee hat, wie diese am Ende zusammen finden könnten.

„Das Schmetterlingszimmer“ ist ein Roman, der definitiv auch Themen anspricht, über die oft nicht gesprochen wird. Ein Roman, in dem es um die Familie geht, die alles schaffen kann, wenn man es gemeinsam angeht.

Für mich ist dieses Buch definitiv ein Jahreshighlight 2019.
Nerdlounge_at, 12. September 2019
Lucinda Riley kann es einfach!
Eine unglaublich vielschichtige und charakterreiche Familiengeschichte, die mich voll gepackt hat!
Inhalt:
Das Anwesen „Admiral House“ ist schon lange in Besitz von Posy und ihrer Familie. Sie ist dort schon aufgewachsen, hat ihre Söhne dort aufgezogen und lebt mit knapp 70 selbst immer noch dort. Zu Anfang des Buches tauchen mehrere Personen auf, die Posy schon lange nicht mehr gesehen hat. Ihr Sohn Nick kehrt aus Australien zurück, seine frühere Mitarbeiterin Evie ist wieder da und vor allem taucht Freddie wieder auf... von dem Posy vor 50 Jahren glaubte, er sei der Mann ihres Lebens.

Fazit:
Lucinda Riley kanns einfach!
Das Buch ist etwas anderes als ihre anderen Geschichten, die Erzählung der Vergangenheit ist sehr kurz. Das stört aber nicht! Die Autorin schafft es, unter zahlreichen Charakteren und Geheimnissen den Überblick zu bewahren, spannend zu erzählen und alles schlüssig aufzulösen! Und das hochemotional und obendrauf gibts zwischen den Zeilen noch mehrere Lebensweisheiten! Ich habe Charaktere leidenschaftlich gehasst, habe mitgefiebert und hatte Tränen in den Augen! Ein echter Lesegenuss!
BuchWinter, 08. September 2019
Ganz großes Kino!
Als ich gesehen habe, dass ein neuer Roman von Lucinda Riley erscheint, war ich sofort Feuer und Flamme und habe mich unendlich auf dieses Buch gefreut. Ich habe es dann auch innerhalb weniger Tage verschlungen, einfach weil es wieder so unglaublich gut ist!

Als Leser steigt man in die Vergangenheit von Posy ein, als sie noch ein kleines Kind war. Sie lebte auf einem wunderschönen Anwesen namens „Admiral House“ zu Zeiten des „Zweiten Welktriegs“. Ihr Vater war ein leidenschaftlicher Botaniker und Schmetterlingsliebhaber. Diese Liebe hat er an seine Tochter Posy schon in Kindheitstagen weitervererbt. Als ein schreckliches Unglück geschieht ändert sich für die kleine Posy alles.

Hier beginnt nun auch die Gegenwartsgeschichte, in der Posy nun knapp 70 Jahre alt ist. Man lernt schnell mehrere Familienteile kennen und mir war von Anfang an klar, dass es nicht nur ein Geheimnis in diesem Roman zu entdecken gibt. Als Posys alte Jugendliebe plötzlich vor ihr steht werden die Karten noch einmal komplett neu gemischt und Freddie schleppt seit dem Tag der Trennung ein fürchterliches Geheimnis mit sich herum, welches ihn all die Jahre von Posy entfernt gehalten hat…

Lucinda Riley verwebt die einzelnen Handlungsstränge so gekonnt zu einem Gesamtkonzept, dass es mir die Sprache verschlagen hat. Die Geschichte beginnt in der Vergangenheit und springt dann zur Gegenwart. Man bekommt aber immer wieder Einblicke in die Vergangenheit und dadurch fügen sich die fehlenden Puzzleteile immer weiter zusammen.

Der ganze Roman war so unglaublich gut aufeinander aufgebaut und der Leser hat immer nur ganz winzige Bruchstücke erhalten, sodass viele Handlungen nicht voraussehbar waren. Ich denke zum Schreibstil brauche ich nicht viel sagen, denn für mich gehört Lucinda Riley zu den besten Autorinnen im Roman Genre. Was ich persönlich super fand, dass es nicht nur um eine alte Liebe geht – oder allgemein um die Liebe – sondern auch viel Spannung und Dramatik enthalten ist.

Auch die Charaktere sind von der Autorin perfekt aufeinander abgestimmt worden. Es gibt Protagonisten, mit denen man mitleidet und manche, auf die man eine unfassbare Wut entwickelt. Ich fand es super, dass Posys Söhne so eine große Rolle spielen und ihre Geschichten fand ich unglaublich emotional geschrieben. Allgemein birgt dieses Buch so viele Emotionen wie Wut, Trauer und Liebe, dass jeder Romanfan auf seine Kosten kommt!

Das Ende war einfach herzzerreißend – ich kann es nicht anders sagen. Alle Puzzleteile haben sich zusammengefügt und Lucinda vereint Schmerz und Hoffnung zu etwas ganz Großem.

FAZIT.
Ich liebe dieses Buch! Für mich ist Lucinda Riley immer ein Garant für grandiose Lesestunden. Auch ihr neuer Roman ist für mich eine absolute Leseempfehlung! Spannung, Drama, Liebe und Humor in Einem – hier kommt jeder auf seine Kosten.

Bewertung: 5 von 5 Lesezeichen.
LeseBlick, 04. September 2019
Riley kann dieses Mal nicht ganz überzeugen
Im Juni 1943 lernt man die 7-jährige Posy Montague kennen.
Bereits auf den ersten Seiten konnte ich dieses kleine Mädchen, welches nur so vor Liebe zu ihrem Vater strotzt und ganz im Erkunden der Natur aufgeht, in mein Herz schließen. Am Rande und durch die Figur des Vaters wird man als Leser mit Fakten zum 2. Weltkrieg konfrontiert. Der Vater, welcher nach einer Verletzung wieder als Flieger eingesetzt wird, verabschiedet sich von seiner geliebten Tochter.
Es soll ein Abschied für immer sein.

Bei Riley bin ich immer sehr auf den Titel fixiert, denn meist bezieht sich dieser auf das große Geheimnis in den Romanen. Auch hier wird schnell klar, dass das Schmetterlingszimmer, in welchem Posy’s Vater arbeitete, eine entscheidende Rolle spielt.

Bevor es aber um das Geheimnis an sich geht, baut die Autorin erst einmal eine Masse an Figuren in die Geschichte ein.
Die Charaktere sind vor allem durch eine Verwandtschaft mit Posy verbunden.
Man lernt ihre zwei sehr unterschiedlichen Söhne kennen.
Von beiden erfährt man auch die Familien- bzw. Liebesangelegenheiten.
Da stach für mich vor allem die unglückliche Liebesgeschichte zwischen Posy’s Sohn Nick und seiner großen Liebe Evie heraus.
Evie war mir auf Anhieb sympathisch und nach fast 10 Jahren kommen beide zurück in ihre Heimat und ihre Geschichte geht weiter…

In der Gegenwart bezieht sich Riley dieses Mal hauptsächlich um die verschiedenen Familiengeschichten. Man kann schon sagen, dass es durchgängig einen sehr bedrückenden Unterton gibt, da sie Themen wie unerfüllte Liebe, Sehnsucht, Trauer, Gewalt und Hinterhalt anspricht.

Der Schreibstil der Autorin bleibt flüssig und lässt sich einfach super lesen, aber dieses Mal konnte mich Riley nicht ganz für ihre Geschichte um das Schmetterlingszimmer einnehmen.
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Warum auch immer, lässt die Autorin die Personen dieses Mal ständig um den heißen Brei herumreden. Man hat seine bevorzugten Figuren, diese bringen ein Geheimnis oder eine traurige Geschichte mit sich und man wartet als Leser auf dieses dringende Gespräch, in dem es zwischen mehreren Personen offenbart wird oder einfach ans Licht kommt und Riley baut dies dieses Mal folgendermaßen auf.
„X und Y nehmen Platz und X überwindet sich, Y endlich einzuweihen.
Nach dem Y die Geschichte gehört hat, versucht sie diese zu verdauen.“

Was ist denn das? Ich möchte gern lesen, wie die Geschichte übermittelt wird. Möchte das Wie herauslesen. Möchte Emotionen spüren, wie der Gegenüber darauf reagiert. Dieser Aufbau gefiel mir leider gar nicht.

Und auch mit ihren Figuren konnte Riley mich dieses Mal fast ein wenig abschrecken. Figuren, die nicht wissen, was sie wollen.
Es dann doch wissen und doch wieder einen Rückzieher machen.
Figuren, die ihr Leben einfach überhaupt nicht in den Griff bekommen, in der Familie aber auch niemand wirklich auf den Tisch haut.
Und sie gab Personen in der Geschichte den Vorzug an Auftritten, welche für mich eigentlich gar keinen eigenen Erzählstrang benötigt hätten.
Andere Figuren, welche den Leser am Anfang gleich begeistern, stellt sie nach und nach in den Hintergrund.

Mein Fazit
„Das Schmetterlingszimmer“ startete mit viel Potenzial, schnell verlor sich die Autorin leider in dem Geheimnis, der Umsetzung und in den Charakteren.
Für meinen Geschmack baute sie zu viele familiäre Baustellen ein und konzentrierte sich weniger auf die wichtigen, emotionalen Situationen.
Die Auflösung um das Schmetterlingszimmer bleibt sehr lange im Dunkeln, wurde mir dann aber einfach zu schnell abgehandelt.
Fans von Riley sollten dieses Buch dennoch lesen und sich ein eigenes Bild machen.
Da ich alle ihre Romane kenne, habe ich vielleicht bereits zu viele Vergleichsmöglichkeiten.

Kitty's Kiste, 31. August 2019
Vielschichtig, emotional, großartig!
Ganz allein lebt die 69-jährige Posy im alten, ländlich gelegenen Admiral House, dort wo sie als Kind gelebt hat und welches sie verlassen musste, als ihr Vater starb. Doch nun sind viele Jahre ins Land gegangen, vieles ist geschehen und ausgerechnet jetzt trifft sie wieder auf den einen Mann, der sie vor fünfzig Jahren einfach so sitzen lassen hat. Posy ahnt nicht, welch schreckliches Geheimnis Freddie jahrelang vor ihr verheimlicht hat und wie dieses mit dem düsteren Schmetteringszimmer ihres Vater zusammenhängt.

Ein großes, ganz liebes Dankeschön geht einmal mehr an das Bloggerportal und den Goldmann Verlag, dass ich diesen wunderbaren, emotionalen und unterhaltsamen Roman als Rezensionsexemplar lesen durfte. Es war mir eine große Freude, Posys Geschichte mitzuerleben.

Diese wird, wie in den meisten Romanen der Autorin, aus zwei Zeitebenen erzählt, wobei die Vergangenheit aus der Ich-Perspektive, direkt aus Posys Sicht erzählt wird, die Gegenwart aus einer personellen Perspektive mit Blick auf viele verschiedene Charaktere, die unmittelbar mit Posys Schicksal verbunden sind. Dabei ist der Schreibstil super gut, zwar beschreibend, aber nicht zu ausführlich und richtig leicht lesbar.

Die Handlung in diesem Buch ist einfach wunderschön. Zwar ist die Geschichte anfangs eher noch ruhig, doch man hat dennoch das Bedürfnis, immer weiter zu lesen, da man merkt, dass im Hintergrund etwas brodelt und dass noch irgendetwas kommen wird. Und das geschieht auch mehr oder weniger in Form von mehreren Geheimnissen, die zum Ende hin aufgedeckt werden. Bis es aber dazu kommt, lernt man ganz viele verschiedene Personen und deren Schicksale kennen. Dabei geht es um Liebe, Familie, Vertrauen und Zusammenhalt, aber eben auch um genannte Geheimnisse, um häusliche Gewalt und Tod. Das alles wird so packend erzählt, dass ich das Buch schlichtweg kaum noch aus der Hand legen konnte und das, obwohl die Geschichte so ruhig anfing. Außerdem musste ich hier und da ein paar Tränchen verdrücken, was nicht allzu oft der Fall ist. Richtig toll fand ich auch die Vielschichtigkeit der Story, die wahnsinnig viele Themen umfasst, aber dabei nicht den roten Faden verliert. Und am Ende führen alle Geschichten rund um Posy und Admirals House zu einem großen, zufriedenstellenden Finale zusammen.

Was die Charaktere angeht, so sind es viel zu viele, um auf jeden einzelnen einzugehen, aber ich kann sagen, dass ich jeden davon richtig gut, nachvollziehbar und realistisch geschrieben finde. Alle sind greifbar und wirken lebendig und Posy habe ich sofort ins Herz geschlossen. Sie ist eine wahnsinnig starke, eigenwillige Frau mit genau der richtigen Portion Stolz, die für die Menschen einsteht, die sie liebt. Ansonsten gibt es viele vollkommen verschiedene, individuell geschriebene Charaktere, die alle ihre Besonderheiten haben.

Insgesamt ist dieses Buch wieder eines ganz nach meinem Geschmack gewesen und ich kann sagen, dass mir die Geschichte sogar noch mehr geboten hat, als der Klappentext verspricht. Diese hatte nämlich von allem etwas und wirkte für mich sehr realitätsnah, genauso wie die Charaktere. Verpackt in den tollen Schreibstil der Autorin hat mich der Roman einfach nur richtig gut unterhalten und ich kann ihn nur weiterempfehlen.